DIY & Bastelidee für die Weihnachtspost: Ein kleines Advents-Haus versteckt im Tannenwald

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In der Adventszeit wird es gemütlich. Da wird an Nachmittagen bei selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen und heißem Kakao mit Sahne fleißig gebastelt, gemalt und gebacken. Unter anderem wurde bei einem solchen Bastelnachmittag ein ganzer Schwung an Weihnachtskarten fertig, die sich nun schon bald auf den Weg machen werden.
Weil ich die Kombi einfach so unglaublich gerne mag und die Farben für mich in die Winterzeit passen, habe ich wie die letzten Jahre auch (hier die Adventspost mit gestanzten Weihnachtsbäumen von 2014 und der winterliche Tannenwald aus dem letzten Dezember) einfaches Kraftpapier mit weißem Tonkarton gemischt. Dieses Mal verstecken sich kleine Adventshäuser im Winterwald…

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Das wird gebraucht:
Blanko Postkarten aus Kraftpapier, weißer Tonkarton, Wellpappe, weißes Transparentpapier, alte Buchseiten, dünne graue Kartonagen, eine Bastelschere, Kleber, ein Bastelmesser / Cutter, eine Unterlage zum Schneiden, einen Motivlocher Stern, einen weißen Lackstift, einen Stempel mit weihnachtlichem Schriftzug, ein gut deckendes, weißes Stempelkissen.

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So wird’s gemacht:
Der Einfachheit halber habe ich für meine weihnachtlichen Postkarten Blankopostkarten verwendet. Man kann sich diese aber auch mit Hilfe einer Postkarte aus einem großen Bogen Tonkarton schneiden.

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Dann habe ich aus dem weißen Tonpapier allerhand verschiedene Häuser geschnitten (eine zauberhafte Häuser Deko für den Winter findet Ihr übrigens hier, Geschenkanhänger mit Haus dort und hier ein Winterbild als Fensterdeko). Mit dem Bastelmesser habe ich daraus kleine Türen und Fenster geschnitten. Zum Teil habe ich diese mit etwas weißem Transparentpapier hinterklebt.

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Daneben habe ich aus alten Buchseiten, kleineren Pappresten und Wellpappe verschiedene Tannenbäume geschnitten und auch diese auf die Karte geklebt.

Zum Schluss gab es noch ein paar gestanzte Sterne und einen gestempelten Weihnachtsgruß. Außerdem habe ich den Hintergrund mit einem Lackstift bearbeitet und nicht nur noch ein paar Weihnachtssterne per Hand dazu gezeichnet sondern auch Mini Schneeflocken dazwischen getupft. Denn weiße Weihnachten sind einfach doppelt so gemütlich.

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Zugegeben, die Karten sind schon recht aufwändig in der Herstellung. Dennoch hat sich die Mühe gelohnt, wie ich finde. Und die fertige Winterlandschaft sieht einfach richtig einladend aus. Weihnachten kann kommen!

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Weitere Ideen für die Weihnachts und Adventszeit findet Ihr hier und andere kreative Sachen da.

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DIY & Bastelidee für die Vorweihnachtszeit: Selbst gebastelte Adventskalender zum Verschicken – ab geht die Post!

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Wer mich kennt weiß, ich bastele gerne, vor allen Dingen Adventskalender. Denn diese fertige ich jedes Jahr für meine Familie an und beglücke auch andere liebe Menschen mit solchen.
Dieses Jahr habe ich zur Abwechslung mal ein paar Postkarten Kalender angefertigt, die sich verschicken lassen. Und die sind ganz flott gemacht. Selbst das Material kostet weniger als fertig gekaufte Adventskalender zum Verschicken.

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Das wird gebraucht:
Pro Adventskalender je eine Blanko Postkarte aus Kraftpapier samt Briefumschlag, eine alte Buchseite, Kleber, Bastelschere, ein Stück Wellpappe, einen Motivlocher Stern, ein Stück dünne Pappe / Kartonage, einen Zahlenstempel 1-24, ein weißes Stempelkissen mit guter Deckkraft, Dymo Gerät mit Prägeband

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So wird’s gemacht:
Zuerst habe ich meinen Adventskalenderstempel genutzt und damit die Zahlen 1-24 auf die Karte aus Kraftpapier gestempelt. Achtet unbedingt darauf, dass die Stempelfarbe gut deckt und frisch ist. Alternativ kann man sich die Zahlen auch einfach mit dem Drucker auf die Karte drucken, wie aus dieser Adventskalender Idee. Denn extra für diesen Zweck einen solchen Stempel zu kaufen, lohnt sicher nicht.

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Neben die Zahlen, die der Empfänger nach Erhalt des Kalenders dann im Dezember Tag für Tag abkreuzen kann, habe ich ein weihnachtliches Motiv gestaltet: Einen Weihnachtsbaum aus Buchseiten.

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Dazu schneidet man aus einer Buchseite ein Dreieck und klebt aus einem kleinen Streifen Wellpappe einen passenden Baumstamm mit dazu. Damit der Baum weihnachtlicher wird, habe ich ihm einen kleinen Pappstern an die Spitze geklebt, den man ganz schnell mit einem Motivlocher ausstanzen kann.

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Um den postalischen Adventskalender noch etwas aufzupeppen, habe ich mit meinem Prägegerät den Schriftzug „Advent, Advent“ angefertigt und am unteren Rand aufgeklebt.

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Nun fehlt nur noch ein vorweihnachtlicher Gruß auf der Rückseite. Dann ab damit in den Umschlag, Briefmarke drauf und fertig ist die Adventspost! Weitere Ideen rund um die Adventszeit findet Ihr in dieser Rubrik und anderes Kreative da.

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DIY & Bastelidee für den Advent: Last Minute Adventskalender im Bilderrahmen

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Ein Adventskalender darf in der Vorweihnachtszeit natürlich nicht fehlen. Allerdings bleibt dem ein oder anderen nicht immer die Zeit ein aufwändiges Exemplar zu basteln. Davon mal ganz abgesehen ist das Befüllen eines Adventskalenders auch nicht so ganz billig, gerade wenn man davon mehrere benötigt.
Und was ist überhaupt mit denjenigen, die im Dezember beruflich viel unterwegs sind? Die haben weder Platz noch die Möglichkeit einen reichlich befüllten Adventskalender ständig mit sich herumreisen zu lassen 😉
Daher habe ich hier eine wirklich pfiffige Adventskalenderidee für Euch, die es gerne ganz schlicht und einfach mögen. Das Basteln geht darüber hinaus wirklich sehr schnell und setzt basteltechnisch kein großes Können voraus. Lediglich einen Computer samt funktionierendem Drucker sollte man dafür zur Hand haben.

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Das wird gebraucht:
1 Bilderrahmen, 1 Blatt Papier oder Tonkarton in passender Größe zum Rahmen, einen Drucker, ein Band sowie einen wasserlöslichen Stift

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So wird’s gemacht:
Ein blitzschneller Adventskalender, den man im Mini Format sogar für Unterwegs prima nutzen kann. Einfach die Zahlen 1-24 notieren und auf einem Blatt in der gewünschten Farbe und Schriftart ausdrucken. Dann rahmt man das Blatt ein und hängt einen wasserlöslichen, abwaschbaren Stift an einem Band daran. (Damit es schöner aussieht, habe ich meinen Stift in einen breiten Streifen Geschenkpapier beklebt, so passt es farblich) Nun kann man jeden Morgen einen Tag abkreuzen und weiß so jederzeit wie viel Tage es noch bis Heilig Abend sind!

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Ein kleiner Tipp:
Wem es zu langweilig ist die Zahlen ordentlich in Reih und Glied nacheinander aufzulisten, kann die Zahlen 1-24 auch kreuz und quer in verschiedenen Größen, Farben und Schriftarten auf das Blatt drucken. So muss man dann jeden Morgen erst einmal die richtige Zahl suchen, die durchgestrichen werden muss!

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Weitere Ideen zum Advent und der Weihnachtszeit findet Ihr übrigens in dieser Rubrik, weitere Adventskalender auf meinem Blog an dieser Stelle oder auch in meinem kreativen DIY Buch „Selbst gemachte Adventskalender“ und andere kreative Sachen da.

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DIY und kinderleichte Bastelidee für die Herbst Post: Herbstlicher Regenschauer & große Wolkenliebe

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Bei uns haben die Herbstferien bereits begonnen. Und in der Ferienzeit sammeln sich in unserem Briefkasten oftmals allerhand Postkarten und Urlaubsgrüße. Da es bis zu unserem Familienurlaub noch ein wenig dauert, haben wir am Wochenende schon einmal einen Schwung an selbst gebastelten Postkarten angefertigt. Ein wunderbares Upcycling Projekt für verregnete Ferientage, die man auf diese Weise ganz kreativ und gemütlich verbringen kann. Wer auch Lust auf selbst gemachte Karten hat, der findet hier die detaillierte Bastelanleitung.

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Das wird gebraucht:
Einen großen Bogen weißen Tonkarton / Fotokarton oder alternativ weiße Karteikarten in Postkartengröße, eine alte Zeitung, Pinsel, ein Glas Wasser, eine Bastelunterlage für den Tisch, ein Wasserfarbkasten, ggf. eine Malkittel, Bastelkleber, eine alte Buchseite, eine Bastelschere

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So wird’s gemacht:
Zuerst deckt man den Tisch mit einer wasserdichten Bastelunterlage ab. Dann darf man sich über die Zeitung hermachen und diese mit blauer Wasserfarbe anmalen.

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Hierbei darf der Text gerne durchschimmern und die Farbe verschieden dick aufgetragen werden. Je mehr Schattierungen das blau gemalte Zeitungspapier aufweist, desto abwechslungsreicher und bunter werden die Postkarten!

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Wer mag, darf auch gerne verschiedene Blautöne mischen. Während das Zeitungspapier trocknet (am schnellsten geht es an der Heizung, die in dieser Jahreszeit sicher überall schon läuft), bereitet man die Karten vor.

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Entweder man schneidet sich mit Hilfe einer alten Postkarte entsprechende Rechtecke aus einem Bogen Tonkarton oder verwendet Blanko Postkarten.

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Für jede benötigte Grußkarte benötigt man eine Wolke. Diese habe ich aus einer alten Buchseite ausgeschnitten. Von der Größe her reicht eine Buchseite für 8 Wolken aus. Diese klebt man an die gewünschte Stelle. Darunter fehlen nun ein paar schöne Regentropfen. Diese schneidet man aus dem bemalten Zeitungspapier. Die Tropfen dürfen sich in Farbe, Form und Größe gerne unterscheiden.

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Den unteren Rand der Karten habe ich noch etwas aufgehübscht, in dem ich aus der Zeitung einen Streifen als länglichen Wimpel zugeschnitten habe und mittig mit etwas bedrucktem Dymoband „Autumn“ versehen habe. Einen solchen Schriftzug kann man alternativ auch stempeln.

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Jetzt fehlt noch ein netter Gruß auf der Rückseite, die Anschrift und eine Briefmarke. Danach machen sich die künstlerischen Herbstgrüße auf den Postweg!

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Weitere Basteleien für kleine Kinderhände gibt es in dieser Rubrik, Upcycling Ideen dort, alles zum Thema Herbst hier und andere kreatives Sachen da!

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DIY & Upcycling für die Post: Fliegenpilz und Glückspilze aus bunten Herbstblättern & Zeitungspapier basteln

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Wenn sich der Sommer langsam verabschiedet und der Herbst einkehrt, dann färben sich nicht nur die Blätter an den Bäumen herrlich bunt und tanzen vom Wind getragen durch die Lüfte. Auch Pilze kann man im Wald jetzt oft bestaunen. Besonders gut gefallen mir Fliegenpilze. Die sind zwar giftig, aber die roten Kappen mit den weißen Pünktchen sorgen bei mir immer für gute Laune und sind für mich einfach kleine „Glückspilze“. Und genau diese kann man zur Herbstzeit ganz einfach nachbasteln. Dazu braucht man auf jeden Fall ein paar leuchtend rote Herbstblätter. Also beim nächsten Spaziergang mal die Augen danach offen halten!

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Das wird gebraucht:
Große, rote Herbstblätter, einen alten Katalog oder altes Telefonbuch, einen weißen Lackstift, eine Schere, Kleber, Blanko Postkarten, eine ausgelesene Tageszeitung, etwas grünes Moos

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So wird’s gemacht:
Zuerst braucht man für diese herbstliche Bastelei einen Schwung an roten Herbstblättern. Die legt man am besten für einen Tag in ein altes Telefonbuch oder einen Katalog, damit sie schon gerade sind und etwas trocknen können.

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Dann schneidet man mit der Bastelschere einen großen Pilzkopf aus dem Blatt. Dafür benötig man keine Bastelvorlage oder Schablone. Einfach per Hand damit jeder Pilz so einzigartig wird, wie die echten Pilze auf dem Waldboden.

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Für die Postkarten kann man der Einfachheit halber uni weiße Karteikarten oder Blanko Postkarten aus Kraftpapier verwenden. Alternativ schneidet man sich die gewünschte Anzahl aus Karten aus einem großen Bogen Fotokarton.
Der Fliegenpilz braucht natürlich noch einen Stiel. Diesen kann man prima per Hand aus einer alten Tageszeitung schneiden. Wer möchte, kann sich mit Hilfe eines Bleistifts vorab die Form aufzeichnen.

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Diesen Pilz klebt man nun auf die Postkarte. Die weißen Glückspunkte tupft oder malt man ganz schnell mit einem breiten, weißen Lackstift auf den Pilzkopf. Und damit alles noch etwas stimmungsvoller aussieht, kann man am unteren Rand der Postkarte noch etwas grünes Moos kleben. Habt Ihr nun auch Lust bekommen ein paar Glückspilze in der Herbstzeit per Post zu verschicken?

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Weitere Upcycling Ideen gibt es übrigens in dieser Rubrik, alles zum Thema Herbst dort, andere kreative Sachen da und Grünzeug an dieser Stelle!

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DIY Idee: Ein kunterbunter Geburtstagsgruß oder „Happy Birthday“ per Post

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Bloggeburtstag habe ich ein kunterbuntes DIY für Euch:A 7

Geburtstag zu feiern macht riesig Spaß und auch anderen zu diesem Anlass zu gratulieren. Am schönsten ist es natürlich, wenn man die fröhlichen Geburtstagsglückwünsche persönlich überreichen kann. Aber das ist leider nicht immer möglich. Aus diesem Grunde möchte ich Euch eine lustige Geburtstagskarte zeigen, die wir vor einiger Zeit gebastelt haben. Das Basteln ist ganz kinderleicht und auch für Ungeübte zu schaffen. Ebenso kann man hierfür allerhand kleine Papierreste sinnvoll nutzen. Je bunter, desto fröhlicher wird dieser Geburtstagsgruß.

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Das wird gebraucht:
1 Blanko Postkarte in Din A 6 oder eine unifarbene Karteikarte, allerhand bunte Papierreste, Klebstoff, ein kleines Stück Kordel, eine Schere, Buchstabenstempel samt Stempelkissen und ggf. weitere bunte Materialien wie bsp. Wertmarken um die Karte aufzupeppen!

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So wird’s gemacht:
Wer keine Blanko Postkarte zur Hand hat, der kann sich einfach ein postkartengroßes Stück aus einem Bogen Tonkarton schneiden.

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Dafür kann man beispielsweise einfach einen Briefumschlag oder eine Ansichtskarte als Schablone nehmen. Dann schneidet man sich aus den farbigen Papierresten einige Rauten. Die kann man mittig zusammenfalten und erhält so einen Schwung an Wimpeln.

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Mit Hilfe von Klebstoff klebt man diese um das Stück Kordel / Wolle. Hat diese Wimpelkette die richtige Länge, legt man diese auf der Postkarte und klebt diese an den Rändern fest. Mit Buchstabenstempeln habe ich den Schriftzug „Happy Birthday“ auf die Karte gestempelt.

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Weil die Karte mir noch nicht bunt genug war, gab es eine kleine Botschaft dazu, die ich mit dem Dymogerät gestanzt habe. Außerdem habe ich noch eine schöne Wertmarke von Feine Billetterie auf dem Geburtstagsgruß platziert.

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Nun fehlt nur noch der Text für das Geburtstagskind auf der Rückseite und die Briefmarke!

Weitere Ideen zum Thema Geburtstag gibt es hier, klitzekleine Geschenkideen dort und andere kreativen Dinge da.

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Eine Tüte Glück kommt heut per Post… / DIY & Geschenkidee

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Es gibt Momente, da braucht man dringend eine Portion Glück. Wie wäre es alternativ gleich mit einer ganzen Tüte Glück? Ob als glücksbringender Geburtstagsgruß, als fröhlicher Gruß per Post, für einen geglückten Start ins neue Jahr oder für jemanden, der etwas Glück im Moment ganz gut gebrauchen könnte. Außerdem sagt zu etwas Glück bestimmt niemand „Nein“, oder was meint Ihr? Wie das mit dem Glück in der Tüte funktioniert, ist schnell erklärt!

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Das wird gebraucht:
1 Briefumschlag (Kraftpapier), 1 Postkarte aus Kraftpapier, Klebstoff, 1 Motivlocher Kleeblatt, ein kleiner Rest grünes Papier, ein kleines Stück gemustertes Bastelpapier, Buchstabenstempel, schwarze Stempelfarbe, Dymogerät mit grünem Klebeband, eine Schere, Masking Tape

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So wird’s gemacht:
Meine Vorliebe zu Kraftpapier / Packpapier kennt Ihr ja bereits von allerhand DIY Ideen wie hier, da oder auch dort. Für die heutige Idee ist etwas Kraftpapier in Postkartengröße von Nöten.

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Entweder Ihr verwendet dafür eine vorgefertigte Karte oder schneidet Euch aus einem großen Bogen Kraftpapier ein passendes Stück heraus.

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Aus dem gemusterten Bastelpapier schneidet Ihr als erstes ein kleines Dreieck. Das ist unsere Glückstüte, die man mit Klebstoff auf die Karte klebt. Und um diese zu füllen, stanzt Ihr mit dem Motivlocher aus dem uni grünen Papier einen Schwung Kleeblätter.

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Diese klebt man über die Tüte und stempelt zusätzlich „GLÜCK“ dazwischen. Die Kartenüberschrift habe ich mit dem Dymogerät angefertigt und aufgeklebt. Nun noch auf der Rückseite den schriftlichen Gruß notieren und mit den übrig gebliebenen Kleeblättern ab in den Umschlag. Diesen adressieren, frankieren und ab geht die Post!

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Ein kleiner Tipp:
Wer mag kann aus dem Kraftpapier auch ein größeres Stück herausschneiden und dieses mittig knicken. Dann erhält man eine Klappkarte und kann den gewünschten Text ins Innere schreiben.

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Andere „klitzekleine Geschenkideen“ findet Ihr übrigens in dieser Rubrik und andere kreative Dinge werden hier gesammelt.

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DIY Weihnachtspost: Stilvolle Weihnachtskarten und Grüße aus dem Tannenwald

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Inspiriert von meiner winterlichen Türdeko „Willkommen im Winterdorf“ aus dem letzten Jahr habe ich einen Schwung weihnachtlicher Karten für die diesjährige Weihnachtspost gebastelt. Ein Upcycling Projekt in natürlichem Look.

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Das wird gebraucht:
Postkarten aus Kraftpapier mit Umschlag, Weihnachtstempel, Packpapier, Naturpapier, alte Buchseiten, weißes Transparentpapier, Motivlocher Stern, eine Schere, Klebstoff, einen gut deckenden Lackstift in weiß und gold sowie ein weißes Stempelkissen

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So wird’s gemacht:
Als Vorlage diente mein winterliches Dorf, bei dem ich seinerzeit etliche Tannenbäume aus ganz verschiedenen Papierarten ausgeschnitten habe.

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Somit habe ich auch für diese Weihnachtspost aus weißem Papier, Naturpapier, alten Buchseiten, weißem Transparent- und Packpapier Tannenbäume ausgeschnitten. Und das nicht nach Vorlage, sondern ganz einfach per Hand. Mal groß und schmal, dann buschig und dick.

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So unterschiedlich, wie es in einem richtigen Tannenwald halt zugeht. Hier und da haben meine Tannenbäume eine weihnachtliche Spitze aus einem ausgestanzten Stern bekommen, mal ein mit Lackstift gemaltes Kleid oder auch hier und da ein Stamm aus kleineren Pappresten und Wellpappe.

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Da ich mich persönlich immer über weiße Weihnachten freue, hat jede Karte kleine Schneeflocken bekommen, die ich mit einem ganz dünnen Lackstift aufgemalt habe. Sehr mühsam, aber es lohnt sich!

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Einigen Karten habe ich zum Schluss mit einem Weihnachtsstempel den Schriftzug „Fröhliche Weihnachten“ aufgedrückt. Und nun kann ich mich an die Arbeit machen und all die Karten schreiben…

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Die Karten sind, weil wirklich jede einzigartig und per Hand geschnitten, geklebt und gemalt wurden, recht aufwändig. Aber mir gefallen solche persönlichen Karten einfach viel besser als gekaufte.

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Kreatives für kleine Kinderhände: Herbstliche Bäume & bunter Blätterregen

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Zwei Wochen Herbstferien – da verreisen einige Familien, aber viele bleiben auch zu Hause. In jedem Fall wird in der Ferienzeit immer gerne Post verschickt. Warum nicht mal statt einer Ansichtskarte vom Urlaubsort einen selbst gestalteten Postkartengruß verschicken?

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Diejenigen, die in Urlaub sind, können dies ganz wunderbar an einem Regentag erledigen. Denn solche gibt es gerade in den Herbstferien des Öfteren. Und die Daheimgebliebenen können diese kreativen Herbstcollagen auch zu Hause anfertigen und so die Urlaubszeit von zu Hause aus kreativ und abwechslungsreich gestalten.

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Das wird gebraucht:
Dünne Pappe, Blanko Postkarten oder Kraftpapier in Postkartengröße, alte Tageszeitungen, Wasser, Wasserfarben, eine Bastelschere, Pinsel, Klebstoff

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So wird’s gemacht:
Zuerst schnappt man sich eine alte Tageszeitung (die bereits gelesen wurde) und bemalt diese mit etwas Wasserfarbe. Passend zur Jahreszeit waren es bei uns herbstliche Farben: Rot, Orange, Gelb, Dunkelrot und Braun.

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Hierbei kann man die Farben auch untereinander mischen um so noch mehr unterschiedliche Farbnuancen zu erhalten. Schließlich tragen die Bäume im Herbst ebenfalls ein sehr buntes Blätterkleid.

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Während die Farbe gut trocknet, schneidet man sich aus einem alten Müslikarton oder anderen dünnen Pappresten einen Baumstamm. Diesen klebt man auf die leere Postkarte. Anschließend schenkt man dem „nackten“ Baum ein Blätterkleid.

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Dazu reißt man per Hand klitzekleine Stückchen aus dem bemalten Zeitungspapier und klebt diese Schnipsel über den ausgeschnittenen Baumstamm. Natürlich dürfen dabei auch einige der Blätter von der Baumkrone herunterfallen, den Boden bedecken oder durch die Luft segeln. Wer möchte kann auch eine gelb leuchtende Herbstsonne dazu kleben oder einen kleinen Igel in einem Blätterhaufen verstecken.

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Sind die herbstlichen Karten fertig kann man diese als Postkarte nutzen und verschicken. Einige davon stehen nun als Deko in unserem Regal

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Weitere Ideen für die Ferienzeit gibt es hier, Kreatives für kleine Kinderhände dort, Upcyceltes in dieser Rubrik und andere kreative Sachen da und auch an dieser Stelle!

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Bunte Grüße zum Schulstart / Fröhliches DIY für die Post

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Der erste Schultag ist immer etwas ganz Besonderes. Schließlich ist der Schulstart ein ganz neuer Lebensabschnitt. Und daher wird ein solcher bei uns auch immer gebührend gefeiert. Mit einem fröhlichen Fest, köstlichen Leckereien und einem ganzen Schwung an netten Gästen. Ebenso freut sich ein frisch gebackenes Schulkind auch über einen lieben Gruß per Post. Und genau diesen haben wir vor kurzem mit viel Liebe und Herzblut selbst entworfen und gebastelt.

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Das wird gebraucht:
Ein Stück Tonkarton in Postkartengröße oder alternativ eine uni weiße Karteikarte / Blanko Postkarte, Stifte oder einen Drucker, Schere, Klebstoff, farbiges Bastelpapier (hierfür reichen auch kleine Papierreste aus!)

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So wird’s gemacht:
Passend zum Schulstart wollte ich die selbst gemachte Postkarte mit gebastelten Stiften bekleben und dazwischen einen kleinen „Gruß“ setzen. Daher habe ich zuerst auf die Karte den gewünschten Text gedruckt.

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Anschließend habe ich aus den Papierresten verschieden große Buntstifte geschnitten und auf die Karte geklebt. Zu guter Letzt notiert man auf der Rückseite noch ein paar liebe Zeilen an das zukünftige Schulkind und dann ab damit in einen Briefumschlag.

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Die Anschrift, den Absender und natürlich die Briefmarke nicht vergessen! Dann ab geht die fröhlich bunte Schulstart Post!

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Falls Ihr noch auf der Suche nach Ideen zur Einschulung seid, dann werft doch einfach mal einen Blick in meine Rubrik mit dem Titel „Schulstart“.

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Darin findet sich eine tolle Sammlung an kreativen Ideen für Einladungen, stimmungsvolle Deko, das Schulwegtraining, „essbare“ Schultüten, verschiedene Girlanden, eine farbenfrohe Tischdeko, eine Anleitung für eine selbst genähte Schultüte und vieles andere mehr – viel Spaß beim Stöbern, Feiern und natürlich beim Schulstart selbst!

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Weitere kreative Ideen gibt es außerdem dort und auch an dieser Stelle!

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